Beiträge: 134
| Zuletzt Online: 16.11.2025
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Hallo alle zusammen,
es gibt ja leider sehr wenige Werkstätten, die für GIOTTILINE eine Dichtigkeitsprüfung durchführen. Wir sind demnächst einige Tage in Berlin. Kennt jemand dort eine entsprechende Werkstatt?
Mit besten Grüßen Scientia
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Hallo Mario,
nach Durchsicht aller Beiträge wäre ich auch verunsichert. Natürlich bringt hier jeder seine Erfahrungen ein. Das müssen nicht zwangsläufig alle so erlebt haben. Davon lebt ja dieses großartige Forum.
Die Rückrufaktion ist insofern schon verpflichtend, weil sonst das Kraftfahrtbundesamt nach der 2. Mahnung mit Fristsetzung das Wohnmobil von Amts wegen stillegen lässt. Da steht dann der "Vollstrecker " der zuständigen Zulassungsstelle auch schon mal um 07.00 Uhr vor der Tür.
Ich habe das machen lassen und auch nach mehr als 3.000 km keinerlei Störungen feststellen können. Das alles hat in der Werkstatt mit Terminvereinbarung ca. 30 Minuten gedauert und lief völlig unproblematisch ab.
Dein Termin war Ende November. Wie wars?
Mit besten Grüßen Scientia
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Hallo alle zusammen,
hat jemand denn schon einen entsprechenden Brief von Citroen Deutschland bekommen? Da müsste ja eigentlich bald was kommen. Der abgasrelevante Rückruf wg, der Motorsoftware - Code JTC - ist nach juristischer Auskunftserteilung bisher nicht verpflichtend. Viele im Netz befürchten mit dem Update eine Schädigung relevanter Aggregate. Die Sorge habe ich inzwischen auch.
Also, wenn jemand von euch den Hinweis erhalten hat, wie seid ihr damit umgegangen?
Mit besten Grüßen Scientia
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Hallo alle zusammen,
ich kling mich hier mal ein, weil wir ein ähnliches Problem haben und nicht weiterkommen.
Wir haben am letzten Tag auf einem Campingplatz, bei über 30 Grad und Solarpanel, mit Landstrom noch ein E-Byke, Smartphone und Laptop geladen und standen dann einen Tag auf einem Stellplatz ohne Landstrom. Innerhalb weniger Stunden hat die Aufbaubatterie nur noch 10,5 angezeigt. Wir haben den Kühlschrank über Gas laufen lassen und keine weiteren Verbraucher angehabt. Trotz Solarpanel und Sonne den ganzen Tag gab es keine Veränderungen der Batteriespannung.
Meine Fragen: 1. wie wird eigentlich die eingefangene Sonnenergie vom Solarpanel ins Wohnmobil eingespeist und wie bzw. wo kann ich das erkennen? 2. Wieso geht die Aufbaubatterie derartig in die Knie, obwohl keine Verbraucher vorhanden sind? 3. In einem Beitrag wird erwähnt, dass neuere Modelle einen Ladebooster haben. Von dem habe ich in unserem Wohnmobil noch nichts entdecken können. Wo könnte der sein? Oder ist Bj. 21 zu alt? 4. Was hat es mit dem FI-Schalter auf sich?
Vielleicht kann uns jemand weiterhelfen. Wir sind zum Thema ENERGIE völlig unbedarft und haben aber keine Probleme damit, auch simple Fragen zu stellen. Wer fragt, gewinnt.
Mit besten Grüßen Scientia
PS: wir fahren einen Therry S37, Bj. 11/21, Citroen Jumper 165 PS, aufgelastet auf 4.090 kg mit AHK, Bikelift und Solarpanel.
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Hallo zusammen,
erstmal vielen Dank für die schnellen und ausführlichen Informationen zum Thema. Ich habe es zuerst exakt so gemacht wie Carsteno es beschrieben hat. Hinweise dazu habe ich mir von einem versierten Bootsbauer geholt. Das hat jetzt auch mehrere Monate gehalten. Leider verändert sich aktuell die Oberfläche und die Bruchkanten und das Loch treten deutlich hervor.
Deshalb habe ich eine Werkstatt aufgesucht.
Hilger, ich teile deine Auffassung.
Von daher habt herzlichen Dank für euer Statement. Das hilft mir weiter!
Beste Grüße Scientia
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Hallo Pitje,
nur zu deinem letzten Satz in deinem Beitrag. Die Antwort lautet schlicht: Nein.
Mit besten Grüßen Scientia
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Hallo Hilger,
vielen Dank für Deine klarstellenden Hinweise. Und, ja, die HA hat 2.240 kg, die VA 1.850 kg. Damit sind wir bei 4.090 kg. Entscheidend ist doch die HA. Alles im Lot. Es gibt eben immer wieder up dates - wie im richtigen Leben.
Mit besten Grüßen Scientia
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Hallo Niederrhein,
ich halte mich bei allen - insbesondere bei technischen - Angelegenheiten gerne an kompetente Fachleute. Und - Wolfgang ist ein Fachmann. Mehr gäbe es dazu nicht zu sagen.
Im Interesse der Community möchte ich aber dennoch gerne auf deinen Beitrag eingehen.
Der TÜV hat die technischen Änderungen vollumfänglich per Gutachten als gesetzeskonform bestätigt . Daraus folgt, dass es eben doch Ausnahmen gibt, eine Linnepe Luftfederung bei über 3,5 to. einzubauen. Für mich ist entscheidend, dass eine amtliche Institution die vorgenommenen Änderungen legitimiert hat. Wer das anzweifelt, mag es gerne tun. Ich vertraue auf das, was Fa. Erwo macht und der TÜV bescheinigt. Und, ja, der TÜV hat explizit nicht beanstandet, dass die Vorderachse keine neuen Federn erhalten hat.
Natürlich ist die HA-Last entsprechend eingetragen. Und, ja, natürlich habe ich nicht mehr die 16 Zoll Räder sondern 18 Zoll Borbet Felgen.
Und, ja, wie von mir bereits erwähnt, werde ich natürlich den Anhängerbetrieb üben. Von einem Ausschwenken des Hecks habe ich allerdings bisher nichts wahrgenommen.
Von daher gibt es eben immer unterschiedliche subjektive Eindrücke, aber klare Faktenlagen.
Mit besten Grüßen
Scientia
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Hallo Hilger und an alle, die ähnlichen Planungen zum Anhängerbetrieb haben,
wir haben bei Fa. Erwo in Warendorf ein umfangreiches Auftragspaket abgegeben.
Im einzelnen:
+ AHK mit Rahmenverlängerung + Auflastung von 3,5 to. auf 4,09 to. + Fahrradträgerlift am Heck.
Dazu ist die von Fa. Gante installierte Luftfederung durch eine von Linnepe ausgetauscht worden. An der Vorderachse gab es keine technischen Änderungen. Alles in allem sind wir mit den Arbeiten sehr zufrieden und können Fa. Erwo nur empfehlen. Der Inhaber Wolfgang Ermel ist noch jemand vom "alten Schlag" und hat wohl für jedes Problem eine umsetzbare Lösung parat. Hoher Kundenservice, zuverlässig und ein angemessenes Preis-/Leistungsverhältnis. Wo findet man das heute noch?
Die technischen Änderungen sind heute von der zuständigen Zulassungsstelle vorgenommen worden. Alles für 12 € und ein Jahr weniger TÜV! Das war bekannt.
Wir haben uns für einen Pongratz Kipp-Anhänger entschieden, weil der nur eine 4-6 wöchige Lieferzeit hat. Andere Anbieter haben 22 Wochen Lieferzeit. Das war uns zu lange. Somit ist unsere Planung für den Spanientrip abgeschlossen. Reisefertiges Wohnmobil, Anhänger und Kleinfahrzeug ( FIAT 500 Rockstar) bleiben deutlich unter dem zulässigen Zuggesamtgewicht von 6.000 kg. Jetzt warten wir nur noch auf den Anhänger, der Ende September geliefert werden soll. Somit bleibt noch ausreichend Zeit zum Üben...
Mit besten Grüßen
Scientia
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Hallo Hilger,
vielen Dank für deine hilfreichen Ausführungen. Wir haben uns jetzt entschlossen, das bei Fa. Erwo machen zu lassen. Die AHK mit Rahmenverlängerung und Elektrosatz für 1.500 €. Das erscheint mir absolut in Ordnung zu sein. Bedingt durch die Rahmenverlängerung geht da nur noch 2.000 kg Anhängerlast. Im Fahrzeugschein steht ja noch 2.500 kg. Die Auflastung auf 4.090 kg geht tatsächlich nur mit dem Austausch der von Fa. Gante installierten Luftfederung auf der HA. Die nämlich ist nur bis 3.850 kg ausgelegt. Eine Verstärkung der Vorderachse ist nicht geplant. 18 Zoll Räder von Borbet (CW 5) habe ich schon drauf. Damit haben wir die Traglast Reifen von 1.300 kg je Reifen. Damit hätten wir das Projekt Aufrüstung Wohnmobil fast abgeschlossen. Jetzt fehlt nur noch der Anhänger. Ich finde den Pongratz L-AT 470 T-K ganz passend. Meine Sorge zum Anhänger ganz allgemein: der Therry ist im Fahrbetrieb hinten etwas höher. Erreicht der Anhänger da eigentlich noch die gleiche Höhe? Vielleicht völlig abwegig, dieser Gedanke. Die Praxis wird es wohl zeigen.
Mit besten Grüßen Scientia
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Hallo,
ich habe Kontakt zu Fa. Erwo aufgenommen und jetzt lassen wir da die AHK anbauen. Zusätzlich ist eine Auflastung auf 4,09 to. geplant. Dazu muss die von Gante eingebaute Zweikreisluftfederung ausgetauscht werden - so Erwo.
AHK soll 1.500 € und die Auflastung 2.500 € kosten. Das ist ganz schön viel. Hat jemand bei Erwo mal eine Auflastung vornehmen lassen?
Mit besten Grüßen Scientia
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Hallo,
vielen Dank für deinen Beitrag. Bloß - wo ist jetzt die Antwort auf meine Frage?
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Hallo Kater,
derartige Hinweise beantworten leider nicht meine Frage.
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Hallo an alle, die auch mit dem Gedanken spielen, einen gebremsten Anhänger zu kaufen:
wir haben einen noch frischen Therry 37 aus Ende 21 mit einem zul. GG von 3.500 kg. In den CoC-Unterlagen des Herstellers - Citroen - und in den Papieren von Giottiline steht ein zul. Zug-GG von 6.000 kg. Die Anhängelast beträgt lt. diesen amtlichen Unterlagen 2.500 kg.
Die Anhängerlast steht auch so im Fahrzeugschein. Das Zug-GG befindet sich im übrigen auch auf Pos. 2 auf einer Blechplakette im Motorraum: 6.000 kg.
Wieso soll ich dann nur 2.000 kg Anhängerlast haben??
Mit besten Grüßen Scientia
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Moin allerseits,
das Thema "ANHÄNGER" ist ja wirklich hochkomplex und schwer durchschaubar.
Deshalb meine Frage: Hat denn jemand von Euch überhaupt schon einen Anhänger? Und wenn ja, wäre ein Hinweis auf das Fabrikat hilfreich.
Wir fahren jetzt seit 15 Monaten unseren Therry 37 und sind sehr zufrieden. Nach unserem Spanienaufenthalt haben wir allerdings festgestellt, dass ein mitgeführter Kleinwagen die Lebensqualität doch erhöhen kann. Von daher planen wir, einen Kipp-Anhänger zu kaufen, der neben dem Autotransport auch eine große Box vor dem Auto haben soll.
Da gibt es hilfreiche Youtubes.
Heute waren wir beim Händler in der Nähe, der erhebliche technische Probleme beim Einbau einer AHK sieht. Die Stützen seien im Weg.
Außerdem würde ich mit Gespann eine ärztliche Untersuchung benötigen. Das wäre dann ein LKW. Was ist denn nun los?!
Deshalb meine Frage: welche konkrete AHK habt ihr denn verbaut? Und wenn ja, gab es technische Probleme?
Ich bin inzwischen ziemlich abgenervt von immer neuen Hinweisen und Forderungen.
Vielleicht kann jemand helfen...
Mit besten Grüßen und der Bitte um Verständnis, Scientia
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...mein Dank geht natürlich auch an Kater 546! Sorry...
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