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| Zuletzt Online: 24.01.2023
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Ich hoffe das dieses Jahr 2023 einfach besser werden.
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Zitat von Andreas Becker im Beitrag #8 Der Kaufpreis kann sich bis zur Auslieferung - also oft über ein Jahr später - derzeit durch die ständig weiter steigenden Herstellungskosten natürlich noch deutlich erhöhen. Deshalb haben heute die meisten Händler aller Marken einen Absatz im Auftrag stehen, dass Preissteigerungen des Herstellers an den Kunden weiterberechnet werden. Was ich auch durchaus nachvollziehen kann. Der Händler bekommt ja die jeweils aktuellen Preislisten vom Hersteller für einen bestimmten Zeitpunkt. Wenn sich im Laufe eines Jahres (teilweise auch zwei Jahre) durch die deutlich gestiegenen Preise in der Herstellung (Zulieferer, Energie, etc.) die Preise erhöhen müssen, kann ein Händler darauf schlecht sitzen bleiben, sonst würde er am Ende deutlich draufzahlen und irgendwann Pleite gehen. Deshalb sind die genannten Preise bei der Bestellung nie die Preise, die man ein Jahr oder länger danach dann tatsächlich zahlen muss. " Müssen" muss man natürlich nicht, aber die Alternative wäre eben, vom Kaufvertrag zurückzutreten und dann halt gar kein Fahrzeug zu bekommen. Aber teurer wird es jetzt natürlich immer, als das, was in der Bestellung steht. Bei uns stand jetzt z. B. 63.500 und wir rechnen am Ende eher mit vielleicht 68.000. Man muss sich ja nur anschauen, wie die Preise in den letzten zwei Jahren gestiegen sind. Da hätte unser Fahrzeug rund 10.000 weniger gekostet.🤔 LG
Andreas
Aus Händlersicht mag das nachvollziehbar sein. Doch aus Vertraglicher Sicht finde ich das sehr fragwürdig.
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Wer wirtschaftliche Statistik in dieses Gefährt einnimmt....wird leider nicht glücklich.
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Wieder mal was gelern hier. Danke dafür
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Das ist meinen Augen ein Produktionsfehler. Bei mir sieht das so nicht aus.
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