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Niederrhein
Beiträge: 876 | Zuletzt Online: 13.06.2026
Name
Peter
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Geldern (linker Niederrhein)
Registriert am:
12.04.2022
Geschlecht
männlich
    • Niederrhein hat einen neuen Beitrag "Netzvorrangschaltung einbauen " geschrieben. Heute

      Hallo Uwe,

      rein "funktionell" betrachtet ist deine Sichtweise richtig, und ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber:

      ... und das folgende ist wichtig !!!

      Der original verbaute FI ( i.d.Regel direkt hinter dem Landstrom Eingang) ist nur aktiv, solange du an Landstrom angeschlossen bist.

      Wenn du NICHT (mehr) an Landstrom bist und der Wechselrichter eingeschaltet wird / ist,
      'trennt' die NVS (Netz Vorrang Schaltung) den Origina FI;
      ab dann sind die Steckdosen im Wohnmobil NICHT über den Original FI abgesichert.

      Deshalb haben wir nachträglich - direkt am Ausgang des Wechselrichter zu den Steckdosen - einen weiteren FI Schalter installiert.

      So sind die Steckdosen im Wohnmobil FI technisch abgesichert, ob über230 V Landstrom oder 230 V Versorgung durch den Wechselrichter.

      Ohne Landstrom fehlt die "Erde", so dass der Original verbaute FI nicht auslösen kann.

      Zusätzlich benötigen der Wechselrichter ein extra Kabel - also einen Anschluss zwischen Gehäuse und Minus (Masse) des Wohnmobils.

      Mein Elektriker(Meister) hatte das vorher getestet:
      ohne Wechselrichter-Gehäuse auf Masse löst der extra FI am Wechselrichter und auch der Original verbaute FI NICHT aus.

      Zusammengefasst:

      Bei Wechselrichter - Betrieb (ob mit oder ohne NVS) bitte immer einen 2. (zusätzlichlichen) FI verbauen, um im Fall des Falles euer Leben zu schützen.
      Die Entscheidung obliegt natürlich jedem einzelnen von Euch.

      Wer sich noch mehr Infos dazu anschauen möchte, der möge in der Suche folgendes eingeben:
      vorrangschaltung

      Die Verkabelung von LiFePo4, die Belüftung (Bei WR Betrieb) und Hinweise zur NVS wurden schon in anderen Threads behandelt und fotografisch dokumentiert

    • Niederrhein hat einen neuen Beitrag "Netzvorrangschaltung einbauen " geschrieben. Gestern

      Thomas,

      um alle Steckdosen über 230 V mit dem Wechselrichter berteiben zu können und - das sie bei Landstrom einfach umschalten sind schon einige Arbeiten an 230 V Netz erforderlich.

      Du schreibst in deiner Vorstellung "Mit Strom kenn ich mich 12 voltmässig bedingt aus....230 volt sind spanische Dörfer für mich"

      Um dein Vorhaben zu realisieren empfehle ich dir einen Ansprechpartner, der 230 V affin ist.

      Diese Person müsste die 230 V Verteilung "finden" (wahrscheinlich unter Küchenschublade - bei mir mit einem grauen, unscheinbaren Kästchen abgedeckt),
      um dann vom 230 V Landstrom-Eingang eine Verdrahtung zum genannten Verteiler zu erstellen.

      Meine Empfehlung:
      unter Beachtung gängiger VDE Vorschriften wie Aderquetschhülsen, entsprenden Kabeldurchmesser und passende flexible bzw. starre "Litzen" etc.

      Zudem ist dort an der Verteilung die 230 V Landstrom-Versorgung des Kühlschrank mit aufgelegt.
      Hier stellt sich die Frage, ob du den aus dem Kreis rausnehmen möchtest, damit der Kühlschrank dir nicht die LiFePo4 leer"saugt".

      Darüber hinaus musst du noch ein weiteres 230 V Kabel von der Verteilung zum Wechselrichter verlegen.

      Wie in meinen letzten Beitrag beschrieben, habe ich genau dafür meinem Bruder (Elektromeister) 'beauftragt'.
      Ohne Vorkenntnisse würde ich dir das nicht empfehlen.

      wieviel Kapazität hat denn deine LiFePo4 ?
      hast du die selbst eingebaut ? ... auch mit Busbars verkabelt und entsprechend abgesichert? (siehe Generelles zur (Umrüstung auf) LiFePo4

      vielleicht magst du uns ein Foto von der Installation hochladen ?

    • Niederrhein hat einen neuen Beitrag "Grauwasseranschluss (starr) verlegen lassen" geschrieben. 08.06.2026

      ich gehe stark davon aus, das Giotti keine 2 verschiedenen Abfluss-Ventile für die Therry-/ bzw. die Liner Linie verbaut

      Die Teile kosten nicht viel - ich würde es ausprobieren.
      Ggf müsstest du im schlimmsten Fall dieses Redurzierstück zurück geben (wovon ich nicht ausgehe.

    • Niederrhein hat einen neuen Beitrag "Wasserleitung defekt " geschrieben. 08.06.2026

      Liebe Foris,

      ich habe gehört, das man vor dem Austausch die Isolierungen um die Wasserleitungen mit Balistol (Waffenöl) fluten soll;

      ein erfolgreicher Giotti Fahrer hat mir das bestätigt - damit soll das wesentlich leichter / einfacher gehen, die defekten Schläuche zu entfernen

      Viele Grüße
      Peter

    • Niederrhein hat einen neuen Beitrag "Ladebooster bei neuen Modellen immer ab Werk?" geschrieben. 08.06.2026

      hallo Foris,

      zur Info, da des öfteren "Zweifel" aufkommen, ob die LiFePo4 (noch) die richtige Spannung anzeigt:

      ... meist drückt man aus alter Gewohnheit auf das Display (auch als die Anzeige - meistens von Nordelettronica),
      um die Spannungen von der Fahrzeugbatterie bz. der Aufbaubatterie abzulesen.

      Für die alten Bleibatterien war das ok, größtenteils auch noch für die Gel Batterien.
      Bei LiFePo4 wird - selbst bei der % Anzeige auf dem Smarthone - des öfteren der falsche Wert angezeigt.
      Der Grund: kleinere Verbraucher (ca 1 Ampere) wetden nicht saldiert und erscheinen entsprechendauch NICHT in der % Anzeige.

      Wer sich glücklich schätzt und die Spannungswerte seiner LiFePo4 in % über eine App ausließt, sollte sich auch dann nicht grundsätzlich auf die angezeigte prozentuale Spannung verlassen.
      Die richtigen Werte sind die aufaddierten Werte der einzelnen Zellen.

      Umfassendere Informationen würden hier den Rahmen sprengen,
      bei Interesse dazu siehe Generelles zur (Umrüstung auf) LiFePo4

    • Niederrhein hat das Thema "Generelles zur (Umrüstung auf) LiFePo4" erstellt. 08.06.2026

    • Niederrhein hat einen neuen Beitrag "Abdeckbrett für Dusch wasserfest?" geschrieben. 02.06.2026

      Ingo,

      Soweit ich das sehe war / ist NICHT von einem Dusch -"rost" die Rede,
      sondern von den Brett, welches die Dusch-Klapptüren im "eingefaltetem" Zustand so 'fixiert' (sprich "offen hält"), dass sie während der Fahrt nicht 'klappern'.
      (zum Duschen muss das Brett entfernt werden)

      Ein Dusch-"Rost" habe ich bisher noch in keinem Therry gesehen.
      Auch kenne ich beim Therry nur rechteckige Duschtassen.
      Ich hab die Entwicklung der Therry Familie aber nicht komplett im Kopf und glaube dir, dass es beim 2017ner (auch) runde Duschtassen gab.

      Generell verträgt sich Holz mit Wasser nicht - da sollte die Beschichtung für den Holz Duschrost schon eine ganz besondere sein.
      Hier würde ich einen Holzspezialisten befragen, um den Rost passend zu imprägnieren.

      Viele Grüße
      Peter

    • Niederrhein hat einen neuen Beitrag "Toscan 74 GC - viele Mängel" geschrieben. 19.05.2026

      Zitat von Jeeper im Beitrag #52

      Hab heute eine neue von Lilie bestellt.

      Jetzt werde ich die K�chenarbeitsplatte und in der Nasszelle rund um das Waschbecken noch ein wenig Silikon verarbeiten.




      Hallo Jeeper,

      (vielleicht hat du ja auch einen richtigen Vornamen ?)

      (auch) ich kann deine Enttäuschung verstehen.

      Aus deiner kurzen Vorstellung geht bedauerlicherweise nicht heraus, ob (und wenn ja - in welchem Maße) du handwerkliches Geschick hast.

      Wenn Du über die Suchfunktion Wasserpumpe oder Geräusche eingibst, so wirst du fündig:

      mehrere "Foris" haben hier Ihre Lösungen geschrieben, wie die Pumpe geräuschgedämmt arbeiten kann.
      Selbst wenn du die vorhandene (vermutlich Fiamma) Pumpe 1:1 gegen eine Lilie austauscht, so muss diese neue Pumpe nicht unbedingt "signifikant" leiser werden:

      Die Frischwasserpumpe ist (zumindest bei den Therry's) - ohne Dämmung - auf dem Wassertank installiert, hat also quasi einen perfekten Resonanzkörper.

      Klar, du hast Garantie auf deinem Fahrzeug, doch:
      die meisten wohnen nicht gerade "um die Ecke" des Händlers - in sofern würde ich überlegen, ob ich nicht gewisse Dinge selber angehe.

      Hier im Forum findest (auch) du sicherlich viele Möglichkeiten, kleinere "Unsagbarkeiten schnell und ohne großen finanziellen bzw. zeitlichen Aufwand zu beheben.

      Im übrigen sind auch hochpreisige neue Fahrzeuge wie Morelo, Concorde etc nicht davor gefeit und haben ebenfalls Probleme.
      Auch hier hilft handwerkliches Geschick und der "Erfahrungs-" Austausch untereinander

      Die Entscheidung (ob Garantie oder Reparatur in "Eigenleistung") liegt natürlich bei Dir.

    • Niederrhein hat einen neuen Beitrag "Chiptuning für den Citroen Jumper" geschrieben. 12.05.2026

      Hallo Jo,

      möchtest du das Chiptuning auch offiziell eintragen lassen?

      oder inoffiziell und dich über Mehrleistung freuen?

      Schon mal darüber nachgedacht:

      bei einem Unfall wäre es ein "gefundenes Fressen" für die Versicherung, die - eigentlich - zahlen müsste.

      ... die Mentalität in D ist halt so, bei einem Schaden einen "Verursacher" zu finden und zur Kasse zu bitten.

      Ganz zu Schweige davon, daß die Betriebserlaubnis erlischt ...

      Ich denke im Übrigen genau wie Hilger:
      Ohne mehr Hubraum bringen die 5 Ps mehr als der serienmäßige 165 PS Motor NICHT den Erfolg, den du dir erhoffst.
      Auch gegenüber 140 PS wird die Motor-Leistung am Berg nicht wirklich verbessert.
      (Früher sagte man: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen -außer durch mehr Hubraum)

      Es ist und bleibt aber DEINE Entscheidung.

      Viele Grüße
      Peter

    • Niederrhein hat einen neuen Beitrag "Garantiebeginn nach Neuzulassung noch nicht geändert - bitte um Hilfe" geschrieben. 06.05.2026

      Hallo Angelika,

      Vielleicht magst du uns den Händler nennen?

      5 Monate finde ich auch zu lange

      Was mir darüber hinaus noch einfällt:

      Wie bitte soll - bei einer Kopie des Fahzeugscheines - die Erstzulassung abgeändert werden?

      Hast du die Aussage des Händlers auf Änderung des GarantieGarantiebeginn schriftlich bestätigt bekommen?

      Eine Garantie ist eine freiwillige Leistung,
      noch wichtiger ist die gesetzliche Gewährleistung, die i.dR 2 Jahe ab Kauf gültig ist.

      Auf den Aufbau kann (muss aber nicht) der Händler noch Garantie geben, auf das Chassis sicherlich nicht - es sei denn, der Händler übernimmt das Risiko auf eigene Kappe.

      Übrigens - für eine Vorstellung haben wir eine eigene Rubrik;
      wir würden uns freuen, wenn du / ihr euch vorstellen würdet.

      Stichworte wären:
      Alter, Wohnmobilerfahrung, wo gekauft, eher 'Schrauber' oder bevorzugter Werkstattbefürworter etc.)

      Viele Grüße - vom linken Niederrhein nach ??
      Peter

    • Niederrhein hat einen neuen Beitrag "Diagnose Wasserschaden" geschrieben. 06.05.2026

      hallo Ihr zwei,

      natürlich ist es mehr als ärgerlich, dass euer Giotti nun "feucht" ist.
      Ich hoffe, es tröstet euch (zumindest ein bisschen), dass so etwas nicht nur bei Giottiline passiert - selbst deutlich teure Fahrzeuge sind nicht davor gefeit.

      Ihr habt schon richtig gehandelt mit dem "abkleben" (lassen) und ich hoffe für euch auf einen zeitnahen Termin zur Schadenbehebung;
      lasst euch die Behebung schriftlich geben - ebenso die vorraussichtliche Beseitigung.

      Wenn Ihr - hoffentlich - bei Kucki-Mobil gute Erfarhrungen mit der Instandsetzung gemacht habt, so freuen sich andere Giotti Fans abschließend sicherlich über Euer Feedback zu Kucki Mobil Werkstatt.

      By the way:
      Meine Aussage betrifft den Therry,
      ob es beim Siena ähnlich aussieht, vermag ich nicht zu sagen / einzuschätzen / zu beurteilen.

      Mario und Sandra,

      Lasst euch die Freude am Siena dennoch nicht nehmen!

      einen Gruß in die "Öscher" Ecke nach Düren

    • Niederrhein hat einen neuen Beitrag "Diagnose Wasserschaden" geschrieben. 04.05.2026

      Hallo Mario,

      Das tut mir leid, dass es dich (auch) erwischt hat.
      Ich hoffe, dass die Dichtigkeitsprüfungen lückenlos sind und Giottiline den Schaden anerkennt sowie die Behebung auf Garantie übernimmt.

      Ich meine mich erinnern zu können, dass es beim 37er und beim 32er zwei Möglichkeiten von Wassereintritt im vorderen Bereich gibt:
      Entweder über das Skyroof - oder über den Übergang Hutze / Aufbau:

      Wolfgang von ERWO Wohnmobile aus Warendorf erwähnte mal - sinngemäß - folgendes:

      Seit der neuen Hutze (müsste ab ca. BJ 2019 sein) - zu erkennen am größeren Skyroof und - leider - am kürzeren Überstand zum Aufbau) gab /gibt es vermehrt Probleme beim T37 / T32.
      Das trat scheinbar häufiger auf, sodass es Wolfgang aufgefallen ist.

      Bei Hilger war es das Skyroof,
      bei unserem T37 war der 1. Schrank hinter dem Fahrersitz betroffen.

      Wolfgang hatte den Schaden damals repariert und auf Garantie mit Giottiline abgerechnet.

      Die Auftreten / das Bemerken des Wassereintritt kam bei uns von 'jetzt auf gleich' ...bei den vorangegangenen Prüfungen ist nichts aufgefallen.

      Schimmel o.ä. war bei uns in den offenen "Schränken" rechts und links über den vorderen Türen nicht zu sehen.

      Wie Hilger schon geschrieben hat - unbedingt Behebung einfordern.

      Ich drücke dir beide Daumen für
      die Kostenübernahme,
      eine zeitnahe Behebung und
      das ganze ohne nochmaligem Auftreten.

      (m)ein Tipp noch:

      Vielleicht schreibst du in deiner Autosignatur noch Typ und Baujahr deines Giotti rein ?
      Das erleichtert die Suche 😉

    • Niederrhein hat das Thema "18,5“ LED TV mit DVB-T2 HD und DVD-Player von Alden zu verkaufen" erstellt. 10.04.2026

    • Niederrhein hat einen neuen Beitrag "Auflastung auf 4 Tonnen" geschrieben. 10.04.2026

      Hilger,

      ich meine mehrfach gelesen zu haben, dass ein Light Chassis mit entsprechenden und - wichtig! - aufeinander "abgestimmten" Komponenten bis auf 4150 Kg zGG
      aufgerüstet werden kann.
      Goldschmitt selbst schreibt auf seiner Homepage - nur im Text - sogar von 2400 Kg auf der Hinterachse.

      Es ist entscheidend, das entweder nur Goldschmitt oder nur Linnepe Komponenten verbaut werden
      und - für beide Federungen (Vorder- und Hinterchase) jeweils ein TüV Gutachten begefügt ist.
      (Bei Goldschmitt kostet das jeweils extra !)

      Bei der Hinterachse ist bei 2240 Kg Ende ... es gibt aber wohl noch neueres, was sich meinem "gesicherten" Kenntnistand entzieht.
      2400 kg ist m.W. nach nur bei Heavy Chassis möglich.

      Lt meiner Werkstatt und der Aussage des Dekra Ingenieur bei der Abnahme meiner Auflastung kam von beiden die Aussage, dass die Eintragung in den Papieren (im Fahrzeugschein) entscheidend ist;
      sie haben aber schon mal gesehen, dass das Blechschild im Motorraum "händisch" mit einem Edding korrigiert wurde.

      Ich verlasse mich auf die neuen Eintragung(en) im Fahrzeugschein, die ja vom TüV Ingenieur vorher begutachtet und erst anschl. vom Straßenverkehrsamt im Fahrzeugschein eingetragen wurden.

    • Niederrhein hat einen neuen Beitrag "Batteriesymbol im Display an der Tür, T32" geschrieben. 10.04.2026

      Hallo Achim,

      danke für deine Rückmeldung und deine Vorstellung.

      Zu deiner Fragen möchte ich dir - außer den Antworten hier im Forum - noch etwas "Lektüre" zur LiFePo4 an die Hand geben https://www.wohnmobilforum.de/viewtopic,...7.html#p3154767

      und auch hier https://www.wohnmobilforum.de/viewtopic,...5.html#p3326795

      zur "Einstimmung" sollte das reichen

      um dich aber komplett zu "verwirren" - hier noch eine Auflistung preiswerter LiFePo4 Batterien:
      https://www.wohnmobilforum.de/w-t168764.html

      du kannst natürlich auch viel (mehr) Geld für Markenbatterien ausgeben - ob diese so viel "besser" sind, sei dahingestellt.

      Für mich war wichtig, dass ich ein BMS (Batterie Management System) habe, um die Zellspannung, das "driften" bzw. das ausballancieren der Zellen im Auge zu haben.
      Dass so ein BMS auch die genauere Spannung der Batterie gegenüber dem Panel (in einer App auf dem Smartphone) anzeigt, ist das Sahnehäubchen.

      Die Quintessenz:

      ich würde an deiner Stelle eine LiFePo4 einbauen (lassen)
      Bei der LiFePo4 kannst du gute 80% der Kapazität nutzen, ohne das der Fön / die Kaffemaschine etc. "an Leistung verlieren bez. den Betrieb einstellen.
      sprich: bei Blei oder Gel konntest (solltest) du nicht mehr wie 50 % Kapazität entnehmen.

      Als Hinweis: 100 AH Blei / AGM entsprechen also rund 50 Ah LiFePo 4

      Wenn du elektrotechnische (Grund)Ausbildung und passendes "Quetsch"-Werkzeug hast, kannst du das alleine - ansonsten suche dir bitte die Unterstützung einer Elektro- Fachkraft;
      230 V bzw. 200 Ah ... auf 12 V - da sollte man wissen, was man macht,
      angefangen bei den Kabelquerschnitten, den "Ösen" und den Kabelschuhen nebst verpressen (sonst "raucht" dir u.U. dein Therry ab).
      (Mir hat mein Bruder als Elektromeister geholfen)

      Ich würde immer wieder mit "Busbars" arbeiten:
      als Bsp. https://www.amazon.de/dp/B0FVKXQJSF/ref=...F9ocXBfc2hhcmVk

      Beachte bei der Busbar Auswahl die zugelassene Stromstärke (im Bsp. 150 A) im Verhältnis zur Kapazität deiner neuen LiFePo4.

      (d)eine Frage nach der Größe der LiFePo 4 kommt sicherlich auch noch

      Hier kannst nur DU selbst deinen täglichen (durchschnittlichen) Stromverbrauch ermitteln:
      ob du nun (zukünftig) auch noch via Induktion kochen möchtest,
      "nur" eine Heißluftfriteuse mit 2000 Watt betreiben möchtest,
      dir (länger) die Haare mit 2000 Watt föhnen möchtest
      eine dicke Klimaanlage auf dem Dach hast ... etc.

      oder nur "mal" die Haare mit 1500 W föhnen möchtest,
      dein Kaffee-Automat sich auch "nur" mt 1500 W "begnügt" und nicht in Dauerschleife aktiv ist
      was du sonst noch für Verbraucher hast ...

      all das beeinflusst die Kapazität deiner neuen LiFePo4
      (mit 150 AH - 200 AH solltest du i.d.R. aber hinkommen)

      in jedem Fall würde ich die Solaranlage erweitern und eine Victron Solarregler einbauen (lassen),

      Beispiel https://www.offgridtec.com/offgridtec-mp...L0aAv2uEALw_wcB
      Kosten - derzeit - rund 316 Euro inkl. Victron Solarrichter, Halterungen (in Fachjargon "Spoiler" genannt), Kabel und Kleber

      so wirst du zuküntig kaum /gar nicht mehr deine Landstrom-Kabel ausrollen müssen ...

    • Niederrhein hat einen neuen Beitrag "Batteriesymbol im Display an der Tür, T32" geschrieben. 08.04.2026

      Hallo Bogenschütze,

      Vielleicht hast du ja noch einen richtigen Namen?
      Da deine "Vorstellung" etwas 'knapp' ausgefallen ist und meine Glaskugel "trübe" ist, vermag ich nicht zu sagen, ob / wie weit deine technischen / deine Elektro- Kenntnisse reichen.

      Vielleicht holst du deine Vorstellung - und dann bitte in der richtigen Rubrik (Vorstellung neuer Mitglieder) - noch nach ...
      Dann wissen die Spezialisten, ob sie dir besser technisch oder lieber allgemein antworten.

      Zu deinem Problem:

      Eine Batterie - ohne Belastung - zeigt häufig noch eine Spannung an, die jedoch bei Belastung (Bsp Kaffeemaschine) "einbricht".

      Auch ohne Messgerät kannst du das u.U. auf den Panel sehen, wenn du, jeweils einmal mit - und ohne "Last" (sprich eingeschaltetem Verbraucher) - die Spannungsanzeige auf dem Panel vergleichst:
      auch die % Angabe des Panels ist da hilfreich
      (meine alte Bleibatterie hatte mittags noch 100%, nach nur 2h TV schauen waren es plötzlich nur noch 30%; ein sicheres Anzeichen für des baldigen "Tod" der Bleibatterie).

      daher weitere Fragen an dich:

      Wie alt ist deine AGM Batterie denn bitte?
      War die AGM von Anfang an im neuen Giotti drin?
      Welche Leistung AH kann deine AGM denn liefern?
      Wieviel Leistung (Watt) kann der Wechselrichter (Spitzenleistung und dauerhafte Leistung) erbringen ?
      Und wieviel Leistung braucht die Kaffeemaschine?

      Bedenke - im Einschaltmoment "zieht" die Kaffeemaschine (oder andere Verbraucher) mehr Strom als im normalen Betrieb.
      Da hilft "messen", um die Last mit zu berücksichtigen.

      Bei Fragen gerne fragen.

    • Niederrhein hat einen neuen Beitrag "Tischplatte erneuern" geschrieben. 08.04.2026

      Hallo Ulrich,

      Ich bin zwar nicht Cercis74 (Hilger), antwortete aber dennoch auf deine Frage:

      Der Tisch lässt sich - nach lösen des Hebels (der die "Seile verklemmt") - in alle Richtungen verschieben.

      Wenn du den Tisch öfter auch zum "Bett- Unterteil" nutzt, so könnte ich mir gut vorstellen, dass durch die Belastung (der "Druck" des Schlafenden" und seine "Drehbewegung" im Schlaf) ungewöhnliche "Kräfte"
      auf die Verriegelung einwirken.

      Dadurch lockern sich die Seile bzw. "längen" sich um einige Millimeter.

      Der Klemmmechanismus greift nicht mehr stark genug und der Tisch lässt sich über kurz oder lang verschieben.

      Ich würde - an der jetzigen Stelle des Zugseil - eine Markierung anbringen (z.b. mit einem Edding), dann die Verriegelung lösen (Hebel entriegeln), das Stahlseil ( unter Zuhilfenahme einer Kombi-Zange) etwas strammer "spannen" und die Schrauben wieder anziehen.

      Dann sollte das Problem gelöst sein.

      Probiere es gerne aus und gebe bitte Bescheid, ob das geholfen hat.

Empfänger
Niederrhein
Betreff:


Text:
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