solche Filzplättchen (wie sie auch unter Stuhlbeinen etc. geklebt werden) kosten nicht die Welt und haben - zumindest bei mir - noch mehr Dämmung gebracht.
wie ich oben geschrieben habe, bin ich ja davon ausgegangen, das Knocks die Einstellungen korrekt vorgenommen hat. Als ich meinen vorherigen Beitrag geschrieben habe, dachte ich mir, ich könnte das ja mal kontrollieren.
Und nun glaube ich, die Einstellunegen sind nicht richtig. Laut Suchmaschine soll beim Alden SPS 300 die Einstellung für AGM oder GEL Batterie bei einer LifePO4 benutzt werden. Da es keine spezifische Einstellung für LifePO4 gibt. Würde sich das Problem lösen lassen, wenn ich die Einstellung verändere?
Gruß Ulrich
Ulrich,
die 2. Solarplatte wurde nachgerüstet, wenn ich das richtig verstanden habe? so, wie das aussieht, wurde bei der Installationserweiterung der Solarregler NICHT erneuert /ausgetauscht? (... da noch der Originale Solarregler verbaut ...?)
in der Bed. Anleitung deines Solarreglers steht (u.a.): Die Steuerung lässt die Spannung an der Bord-Batterie bis auf 14,2 V ansteigen. Die Spannung wird konstant gehalten und geht bis auf 13,8 V zurück. Geht die Batteriespannung unter 11,6 V zurück, wird sie automatisch wieder geladen, bis auf 14,2 V. Wir empfehlen einen Akku-Wächter von Votronic einzubauen.
Mein Hinweis: bei 11,6 V wäre eine LiFePo4 fetzenleer !!
ich rate dir dringend, einen MPPT Solarregler zu kaufen. !!!
Mein Tipp - nimm den Victron 75/15 BT und tausche diesen gegen den vorhandenen Alden Solarregler mit alter, nicht effizienter Technik aus. Dann kannst du auch über die Victron App deine Stromerzeugung pro Tag und für die letzen 20 Tage die Einspeisung in die Batterie anschauen.
wenn du dich fragst - weshalb ? Zitat aus der Beschreibung : "Der Alden SPS 300 ist ein weit verbreiteter Solarregler für Wohnmobile, der im Gegensatz zu moderneren Varianten mit herkömmlicherPWM-Technik arbeitet"
Diese Technik ist veraltet und überholt !!!
Neue Solaregler wie z.B. die Victron Modelle arbeiten mit MPPT (=Maximum Power Point Tracking). Die Technik ist viel besser, da dir diese Regler - egal ob wenig oder viel Sonnenschein - immer das Maximum aus deine Panels rausholen.
Bei dir sollte der Victron 75/15 BT (für Bluetooth) vollkommen ausreichen Bezeichnung lautet "Victron BlueSolar MPPT 75/15 Solarladeregler 12V/24V 15A " ... Kostet so um die 42 Euro zzgl Versand ...
Was kostet eine Technikerstunde, um den Fehler nur einzugrenzen / zu suchen ? ... bestimmt das Doppelte
Hinweis, an ALLE, die noch Ihren alten Alden Solarregler verbaut haben - tauscht den aus, insbesondere, wenn Ihr die alte Aufbaubatterie gegen eine LiFePo4 getauscht habt
Vorgehensweise für Dich (Ulrich)
1. fotografiere dir die Kennung des neuen Solareglers - ich meine die steht auf der Unter(oder der Rück)seite - diese benötigst du für die App 2. Lade die Victron App aus dem Playstore auf dein Smartphone 3. decke beide PV Module zeitgleich (am besten mit Pappe) für die Dauer des Austausches komplett ab. 4. Dann schraubst du die beiden Leitungen vom Alden Solarregler ab und entsprechend der Kennung (+ für Plus und - für Minus, meist ist ein roter Draht Plus und der schwarze ist Minus) und schraubst diese beide Kabel - nacheinander - an den neuen Solarregler (also von - PV alter Regler an - PV neuer Regler, dann das + Kabel
5. danach schraubst du die beiden anderen Drähte, die zur Batterie gehen, genau so um (am neuen Solaregler mit Batgekennzeichnet - ebenfalls jeweils + und - 6. Dann deckst du die Solarplatten wieder ab ... und "konfigurierst" deinen Solarregler 7. am einfachsten belässt du die voreingestellten Werte und schaust nur, das "LiFePo" eingestellt ist bzw. wird ...
8. Ich würde dem Vicrton noch einen "Namen" geben wie z.B. Therry 32 UW (so erkkenst du später deinen Regler wieder) 9. ich meine, du kannst auch ein Passwort NEU vergeben ... nimm z.B. deine Geb. Datum
10. dann schau mal auf die App, was dein neier Regler für Werte anzeigt (das Ergebnis sieht dann so aus wie das Foto von Pitje
wenn du das Kabel für Kabel vom alten auf dem neuen Solarregler umklemmst, musst du dir keine Gedanken machen. Bei Fragen gerne fragen
sorry, dass ich da nicht gleich drauf gekommen bin; der Alden Regler wird auf Dauer die LiFePo4 schädigen - mit dem neuen Regler wirst du sicherlich mehr Ertrag erzielen!
ich kann die Aussage von Thomas (deutlich weniger Ertrag bei Hitze) bestätigen:
sowohl die Solarpanels auf dem Haus als auch die 4 x 100 Watt Panels auf dem Giotti lieferten deutlich weniger Strom bei Hitze (und dann noch ohne "Wind").
Ich kann für die Hausanlage die letzten 16 Jahre nachschauen - die besten Ergebnisse gab es im März / April bei voller Sonne, geschätzt nur etwa 15° und Wind. Das ist - trotz unterschiedlichem Einfallwinkel (wg der Dachneigung vom Haus) - auch auf die Solarpanels vom Giotti übertragbar.
Schau gerne nochmal auf meinen Hinweis Ladebooster bei neuen Modellen immer ab Werk?, das die % Anzeige aller LiFePo4 Batterien NICHT dem tatsächlichen Ladezustand entspricht. Die Spannung der Zellen sind da viel aussagefähiger ...
Ist dein gemessenes zulässiges Ges. Gewicht VOR ... Oder NACH dem Einbau des 53 kg Gas - Festtank gemessen?
Voll hat der Tank ja auch ordentlich Gewicht, was beim zGG mit berücksichtigt werden muss. ... und - je nach Einbauort u.U. auch zur Hinterachse dazu gerechnet werden muss.
Wie schon gesagt .. auch Ausbaustufen wie z.b. zusätzliche Solarmodule etc. aufführen.
es wäre hilfreich, wenn du Typ und Baujahr mit angeben könntest ... sonst kann das keiner nachvollziehen.
Am Einfachsten ist es, das Modell, Baujahr, Ausbau etc in der Autosignatur mit reinzuschreiben. Selbst, wenn ich die Kabel gekennzeichnet hätte - ich würde nicht dafür garantieren, das "Luigi" diese Verkabelung in jedem Modell identisch vorgenommen hat - geschweige denn bei anderen, unterschiedlichen Modellen.
Beispiel ist das nicht geteilte Brett oder auch das Kabel, was (bei dir) im Boden verlegt ist.
Noch ein Tipp - messe mal das Kabel vom Ladegerät rückwärts ... Du hast doch ein Kabel gesehen, welches im Boden verlegt ist ... dieses meine ich.
Viele Grüße (derzeit von unterwegs und via Smartphone) Peter
rein "funktionell" betrachtet ist deine Sichtweise richtig, und ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber:
... und das folgende ist wichtig !!!
Der original verbaute FI ( i.d.Regel direkt hinter dem Landstrom Eingang) ist nur aktiv, solange du an Landstrom angeschlossen bist.
Wenn du NICHT (mehr) an Landstrom bist und der Wechselrichter eingeschaltet wird / ist, 'trennt' die NVS (Netz Vorrang Schaltung) den Origina FI; ab dann sind die Steckdosen im Wohnmobil NICHT über den Original FI abgesichert.
Deshalb haben wir nachträglich - direkt am Ausgang des Wechselrichter zu den Steckdosen - einen weiteren FI Schalter installiert.
So sind die Steckdosen im Wohnmobil FI technisch abgesichert, ob über230 V Landstrom oder 230 V Versorgung durch den Wechselrichter.
Ohne Landstrom fehlt die "Erde", so dass der Original verbaute FI nicht auslösen kann.
Zusätzlich benötigen der Wechselrichter ein extra Kabel - also einen Anschluss zwischen Gehäuse und Minus (Masse) des Wohnmobils.
Mein Elektriker(Meister) hatte das vorher getestet: ohne Wechselrichter-Gehäuse auf Masse löst der extra FI am Wechselrichter und auch der Original verbaute FI NICHT aus.
Zusammengefasst:
Bei Wechselrichter - Betrieb (ob mit oder ohne NVS) bitte immer einen 2. (zusätzlichlichen) FI verbauen, um im Fall des Falles euer Leben zu schützen. Die Entscheidung obliegt natürlich jedem einzelnen von Euch.
Wer sich noch mehr Infos dazu anschauen möchte, der möge in der Suche folgendes eingeben: vorrangschaltung
Die Verkabelung von LiFePo4, die Belüftung (Bei WR Betrieb) und Hinweise zur NVS wurden schon in anderen Threads behandelt und fotografisch dokumentiert
um alle Steckdosen über 230 V mit dem Wechselrichter berteiben zu können und - das sie bei Landstrom einfach umschalten sind schon einige Arbeiten an 230 V Netz erforderlich.
Du schreibst in deiner Vorstellung "Mit Strom kenn ich mich 12 voltmässig bedingt aus....230 volt sind spanische Dörfer für mich"
Um dein Vorhaben zu realisieren empfehle ich dir einen Ansprechpartner, der 230 V affin ist.
Diese Person müsste die 230 V Verteilung "finden" (wahrscheinlich unter Küchenschublade - bei mir mit einem grauen, unscheinbaren Kästchen abgedeckt), um dann vom 230 V Landstrom-Eingang eine Verdrahtung zum genannten Verteiler zu erstellen.
Meine Empfehlung: unter Beachtung gängiger VDE Vorschriften wie Aderquetschhülsen, entsprenden Kabeldurchmesser und passende flexible bzw. starre "Litzen" etc.
Zudem ist dort an der Verteilung die 230 V Landstrom-Versorgung des Kühlschrank mit aufgelegt. Hier stellt sich die Frage, ob du den aus dem Kreis rausnehmen möchtest, damit der Kühlschrank dir nicht die LiFePo4 leer"saugt".
Darüber hinaus musst du noch ein weiteres 230 V Kabel von der Verteilung zum Wechselrichter verlegen.
Wie in meinen letzten Beitrag beschrieben, habe ich genau dafür meinem Bruder (Elektromeister) 'beauftragt'. Ohne Vorkenntnisse würde ich dir das nicht empfehlen.
wieviel Kapazität hat denn deine LiFePo4 ? hast du die selbst eingebaut ? ... auch mit Busbars verkabelt und entsprechend abgesichert? (siehe Generelles zur (Umrüstung auf) LiFePo4
vielleicht magst du uns ein Foto von der Installation hochladen ?
ich gehe stark davon aus, das Giotti keine 2 verschiedenen Abfluss-Ventile für die Therry-/ bzw. die Liner Linie verbaut
Die Teile kosten nicht viel - ich würde es ausprobieren. Ggf müsstest du im schlimmsten Fall dieses Redurzierstück zurück geben (wovon ich nicht ausgehe.
zur Info, da des öfteren "Zweifel" aufkommen, ob die LiFePo4 (noch) die richtige Spannung anzeigt:
... meist drückt man aus alter Gewohnheit auf das Display (auch als die Anzeige - meistens von Nordelettronica), um die Spannungen von der Fahrzeugbatterie bz. der Aufbaubatterie abzulesen.
Für die alten Bleibatterien war das ok, größtenteils auch noch für die Gel Batterien. Bei LiFePo4 wird - selbst bei der % Anzeige auf dem Smarthone - des öfteren der falsche Wert angezeigt. Der Grund: kleinere Verbraucher (ca 1 Ampere) wetden nicht saldiert und erscheinen entsprechendauch NICHT in der % Anzeige.
Wer sich glücklich schätzt und die Spannungswerte seiner LiFePo4 in % über eine App ausließt, sollte sich auch dann nicht grundsätzlich auf die angezeigte prozentuale Spannung verlassen. Die richtigen Werte sind die aufaddierten Werte der einzelnen Zellen.
Soweit ich das sehe war / ist NICHT von einem Dusch -"rost" die Rede, sondern von den Brett, welches die Dusch-Klapptüren im "eingefaltetem" Zustand so 'fixiert' (sprich "offen hält"), dass sie während der Fahrt nicht 'klappern'. (zum Duschen muss das Brett entfernt werden)
Ein Dusch-"Rost" habe ich bisher noch in keinem Therry gesehen. Auch kenne ich beim Therry nur rechteckige Duschtassen. Ich hab die Entwicklung der Therry Familie aber nicht komplett im Kopf und glaube dir, dass es beim 2017ner (auch) runde Duschtassen gab.
Generell verträgt sich Holz mit Wasser nicht - da sollte die Beschichtung für den Holz Duschrost schon eine ganz besondere sein. Hier würde ich einen Holzspezialisten befragen, um den Rost passend zu imprägnieren.
Zitat von Jeeper im Beitrag #52 Hab heute eine neue von Lilie bestellt.
Jetzt werde ich die K�chenarbeitsplatte und in der Nasszelle rund um das Waschbecken noch ein wenig Silikon verarbeiten.
Hallo Jeeper,
(vielleicht hat du ja auch einen richtigen Vornamen ?)
(auch) ich kann deine Enttäuschung verstehen.
Aus deiner kurzen Vorstellung geht bedauerlicherweise nicht heraus, ob (und wenn ja - in welchem Maße) du handwerkliches Geschick hast.
Wenn Du über die Suchfunktion Wasserpumpe oder Geräusche eingibst, so wirst du fündig:
mehrere "Foris" haben hier Ihre Lösungen geschrieben, wie die Pumpe geräuschgedämmt arbeiten kann. Selbst wenn du die vorhandene (vermutlich Fiamma) Pumpe 1:1 gegen eine Lilie austauscht, so muss diese neue Pumpe nicht unbedingt "signifikant" leiser werden:
Die Frischwasserpumpe ist (zumindest bei den Therry's) - ohne Dämmung - auf dem Wassertank installiert, hat also quasi einen perfekten Resonanzkörper.
Klar, du hast Garantie auf deinem Fahrzeug, doch: die meisten wohnen nicht gerade "um die Ecke" des Händlers - in sofern würde ich überlegen, ob ich nicht gewisse Dinge selber angehe.
Hier im Forum findest (auch) du sicherlich viele Möglichkeiten, kleinere "Unsagbarkeiten schnell und ohne großen finanziellen bzw. zeitlichen Aufwand zu beheben.
Im übrigen sind auch hochpreisige neue Fahrzeuge wie Morelo, Concorde etc nicht davor gefeit und haben ebenfalls Probleme. Auch hier hilft handwerkliches Geschick und der "Erfahrungs-" Austausch untereinander
Die Entscheidung (ob Garantie oder Reparatur in "Eigenleistung") liegt natürlich bei Dir.
möchtest du das Chiptuning auch offiziell eintragen lassen?
oder inoffiziell und dich über Mehrleistung freuen?
Schon mal darüber nachgedacht:
bei einem Unfall wäre es ein "gefundenes Fressen" für die Versicherung, die - eigentlich - zahlen müsste.
... die Mentalität in D ist halt so, bei einem Schaden einen "Verursacher" zu finden und zur Kasse zu bitten.
Ganz zu Schweige davon, daß die Betriebserlaubnis erlischt ...
Ich denke im Übrigen genau wie Hilger: Ohne mehr Hubraum bringen die 5 Ps mehr als der serienmäßige 165 PS Motor NICHT den Erfolg, den du dir erhoffst. Auch gegenüber 140 PS wird die Motor-Leistung am Berg nicht wirklich verbessert. (Früher sagte man: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen -außer durch mehr Hubraum)
Wie bitte soll - bei einer Kopie des Fahzeugscheines - die Erstzulassung abgeändert werden?
Hast du die Aussage des Händlers auf Änderung des GarantieGarantiebeginn schriftlich bestätigt bekommen?
Eine Garantie ist eine freiwillige Leistung, noch wichtiger ist die gesetzliche Gewährleistung, die i.dR 2 Jahe ab Kauf gültig ist.
Auf den Aufbau kann (muss aber nicht) der Händler noch Garantie geben, auf das Chassis sicherlich nicht - es sei denn, der Händler übernimmt das Risiko auf eigene Kappe.
Übrigens - für eine Vorstellung haben wir eine eigene Rubrik; wir würden uns freuen, wenn du / ihr euch vorstellen würdet.
Stichworte wären: Alter, Wohnmobilerfahrung, wo gekauft, eher 'Schrauber' oder bevorzugter Werkstattbefürworter etc.)
Viele Grüße - vom linken Niederrhein nach ?? Peter
natürlich ist es mehr als ärgerlich, dass euer Giotti nun "feucht" ist. Ich hoffe, es tröstet euch (zumindest ein bisschen), dass so etwas nicht nur bei Giottiline passiert - selbst deutlich teure Fahrzeuge sind nicht davor gefeit.
Ihr habt schon richtig gehandelt mit dem "abkleben" (lassen) und ich hoffe für euch auf einen zeitnahen Termin zur Schadenbehebung; lasst euch die Behebung schriftlich geben - ebenso die vorraussichtliche Beseitigung.
Wenn Ihr - hoffentlich - bei Kucki-Mobil gute Erfarhrungen mit der Instandsetzung gemacht habt, so freuen sich andere Giotti Fans abschließend sicherlich über Euer Feedback zu Kucki Mobil Werkstatt.
By the way: Meine Aussage betrifft den Therry, ob es beim Siena ähnlich aussieht, vermag ich nicht zu sagen / einzuschätzen / zu beurteilen.
Mario und Sandra,
Lasst euch die Freude am Siena dennoch nicht nehmen!
Das tut mir leid, dass es dich (auch) erwischt hat. Ich hoffe, dass die Dichtigkeitsprüfungen lückenlos sind und Giottiline den Schaden anerkennt sowie die Behebung auf Garantie übernimmt.
Ich meine mich erinnern zu können, dass es beim 37er und beim 32er zwei Möglichkeiten von Wassereintritt im vorderen Bereich gibt: Entweder über das Skyroof - oder über den Übergang Hutze / Aufbau:
Wolfgang von ERWO Wohnmobile aus Warendorf erwähnte mal - sinngemäß - folgendes:
Seit der neuen Hutze (müsste ab ca. BJ 2019 sein) - zu erkennen am größeren Skyroof und - leider - am kürzeren Überstand zum Aufbau) gab /gibt es vermehrt Probleme beim T37 / T32. Das trat scheinbar häufiger auf, sodass es Wolfgang aufgefallen ist.
Bei Hilger war es das Skyroof, bei unserem T37 war der 1. Schrank hinter dem Fahrersitz betroffen.
Wolfgang hatte den Schaden damals repariert und auf Garantie mit Giottiline abgerechnet.
Die Auftreten / das Bemerken des Wassereintritt kam bei uns von 'jetzt auf gleich' ...bei den vorangegangenen Prüfungen ist nichts aufgefallen.
Schimmel o.ä. war bei uns in den offenen "Schränken" rechts und links über den vorderen Türen nicht zu sehen.
Wie Hilger schon geschrieben hat - unbedingt Behebung einfordern.
Ich drücke dir beide Daumen für die Kostenübernahme, eine zeitnahe Behebung und das ganze ohne nochmaligem Auftreten.
(m)ein Tipp noch:
Vielleicht schreibst du in deiner Autosignatur noch Typ und Baujahr deines Giotti rein ? Das erleichtert die Suche 😉